Code-Editor
Ein Texteditor, der die Syntax hervorhebt, Namen vorschlägt und Fehler schon vor dem Start bemerkt. Für den Anfang genügt ein einfacher Editor mit Syntaxhervorhebung; schwergewichtige Entwicklungsumgebungen können warten.
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Werkzeuge
Um auch nur das einfachste Programm zu schreiben und auszuführen, brauchen Sie mehrere Werkzeuge. In einem schreiben Sie den Text, im zweiten geben Sie dem Computer Befehle, das dritte setzt den Code in Aktionen um, das vierte bewahrt den Verlauf Ihrer Änderungen auf. Das klingt umständlich, ist in der Praxis aber eine kleine Auswahl an Programmen, die schnell so selbstverständlich werden wie Stift und Notizblock. Im Folgenden finden Sie die Arten dieser Werkzeuge und worauf Sie achten sollten, wenn Sie eine konkrete Variante für sich auswählen.
Der beste Editor für Einsteiger ist der, den Sie nicht mehr bemerken, weil Sie nur noch an den Code denken.
So ist dieser Bereich aufgebaut: Wir beschreiben Arten von Werkzeugen, keine Produkte, und nennen keine Marken. Für fast jede Art gibt es kostenlose Open-Source-Varianten. Laden Sie Programme nur von den offiziellen Websites ihrer Entwickler herunter und installieren Sie keine Builds aus beliebigen Archiven.
Sechs Werkzeuge, aus denen sich der Arbeitsplatz von Programmiereinsteigern zusammensetzt.
Ein Texteditor, der die Syntax hervorhebt, Namen vorschlägt und Fehler schon vor dem Start bemerkt. Für den Anfang genügt ein einfacher Editor mit Syntaxhervorhebung; schwergewichtige Entwicklungsumgebungen können warten.
Ein Fenster, in dem Sie den Computer mit Textbefehlen steuern: Ordner wechseln, Programme starten, Pakete installieren. Schon ein gutes Dutzend Befehle reicht, um sich darin sicher zu fühlen.
Ein Programm, das Ihren Code in Aktionen umsetzt. Ein Interpreter führt den Programmtext beim Lesen aus, ein Compiler übersetzt ihn vorab in eine ausführbare Datei. Welches von beiden Sie brauchen, hängt von der Sprache ab.
Hält jeden festgeschriebenen Stand des Projekts fest, erlaubt den Schritt zurück, den Vergleich von Versionen und parallele Änderungen. Eines der verbreitetsten Systeme dieser Art, Git, entstand im Jahr 2005.
Speichert eine Kopie Ihres Repositorys auf einem entfernten Server und erleichtert die Zusammenarbeit mit anderen. Prüfen Sie, ob Sie das Repository privat stellen können, und veröffentlichen Sie nichts Persönliches.
Installiert fertige Bibliotheken, die andere geschrieben haben, und behält deren Versionen im Blick. Beziehen Sie Pakete nur aus dem offiziellen Verzeichnis der Sprache und prüfen Sie die Schreibweise der Namen genau.
Schritt-für-Schritt-Anleitungen: Umgebung, erstes Skript, erstes Repository, Fehlermeldungen, Fragen an die Community. Dazu der Beitragskatalog.
Glossar in einfachen Worten: Begriffe rund um Code, Entwicklerwerkzeuge und die Zusammenarbeit an einem Projekt.
Risiken für Einsteiger: Schlüssel und Passwörter im Code, fremde Skripte, gefälschte Pakete, veraltete Abhängigkeiten, private Daten im Repository.
Daten und Definitionen stammen aus offizieller Dokumentation und Spezifikationen zum angegebenen Stand. Sprachen und Werkzeuge entwickeln sich weiter – prüfen Sie Details daher in den aktuellen Primärquellen.